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CD: Amours et désirs - chansons d, Ensemble für frühe Musik Augsburg

CD: Amours et désirs - chansons d, Ensemble für frühe Musik Augsburg
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6,90 EUR
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Produktbeschreibung

Mit mittelalterlichen Gesängen der französischen Trouvères mit dem Ensemble für frühe Musik Augsburg kommen Freunde früher Musik voll auf ihre Kosten.
       
TRACKDATEN   
• Ce fu en mai  2:54
• En un vergier lez une fontenele  5:46
• Lucis orto sydere  2:14
• Por coi me bait mes maris  2:55
• L´amours dont sui espris  5:43
• La uitime estampie royal  1:57
• Contre le dous tans novel  3:56
• Jherusalem, grant damage me fais  7:16
• Volez oïr la muse Muset  4:22
• Par un tres bel jour de mai  4:57
• De ramis cadunt folia  7:30
• L´autrier par la matinee  2:27
• La septime estampie royal  0:57
• Bele Yolanz en ses chambres ses seoit  3:45
• Ecce letantur omnia  4:54


Audio-CD, 15 Tracks, Gesamtspielzeit 61:37

 

Rezension aus Karfunkel 95:

Ein weiteres Meisterwerk des Augsburger Ensembles wurde jetzt mit neuem Cover zum kleinen Preis wieder auf den Markt gebracht: „Amours et Désirs“. Die Trouvères sind die Erben der Trobadors, der Vorreiter des Minnesangs. Der Unterschied zu den erstgenannten, die um 1100 in Aquitanien den Hohen Sang an die unerreichbare, ferne Dame zur Höfischen Kultur machten, ist zum einen die Sprache. Das im Norden Frankreichs gesungene Anglonormannisch ist dem heutigen Französisch viel näher als der altprovenzalische Gesang der Troubadoure. Insgesamt hört man auch auf dieser CD eine größere Eingängigkeit und Leichtigkeit heraus als bei den tieftraurigen Trobadors, was auch durch die häufiger auftretende Verwendung von Refrains dokumentiert wird, die die übliche Versform der Kanzone erweitern. Die Interpretation des Augsburger Ensembles ist erneut großartig, vor allem die beiden sich wunderbar ergänzenden Männerstimmen und die stilvollen Arrangements machen das Album zum Genuss. Dass die Trouvères aber auch richtig traurig sein konnten, beweist Blondel des Nesles „L’amours dont sui espris“, in seiner schlüssigen Interpretation der Höhepunkt des Albums. Die Melodie ist auch als Vertonung des Carmina-Burana-Textes „Procurans odium“ bekannt. Die Augsburger holten sich für die Begleitung Anregungen bei der klerikalen Parallelüberlieferung und machten doch ein zu Herzen gehendes Minne-Meisterwerk daraus.
Empfeh­lenswert!
jah
 


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